Kommentar zur ESC-Leitlinie zum Management der akuten Lungenembolie Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 Vorbeugen gegen den Tod durch Lungenembolie | Gesundheitsstadt Berlin Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014


Presse - Risiko Thrombose - Aktionsbündnis Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014

Es ist anzunehmen, dass in Österreich pro Jahr einer von 2. Die tatsächliche Inzidenz ist nicht bekannt, da viele Ereignisse entweder abortiv oder so rasch tödlich verlaufen, dass eine Diagnostik nicht erfolgen kann. Die unspezifische klinische Symptomatik kann einerseits die Diagnostik und somit eine rasch einsetzende adäquate Therapie verzögern, andererseits resultiert sie in einem zunehmenden Gebrauch diagnostischer Resourcen.

Lediglich in zehn Prozent aller klinischer Verdachtsfälle wird eine Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 bestätigt. Um den klinisch tätigen Ärzten und Ärztinnen eine Hilfestellung zu geben, wurden von der Europäischen ESC und Amerikanischen ACCP Fachgesellschaft Leitlinien herausgegeben, http://varizonhealth.de/varizen-wasser-trinken.php in der Folge im Detail beschrieben werden.

Ein wesentlicher Punkt ist, das Risiko des Patienten abzuschätzen, in der Akutsituation zu versterben. Dieses Risiko bestimmt die diagnostische und therapeutische Vorgangsweise. Bei kardio-pulmonalen Vorerkrankungen führen bereits kleinere Embolien zu Instabilität.

Insgesamt sind bis zu zehn Prozent aller Patienten im Rahmen des Akutereignisses instabil, ihr Risiko zu versterben ist hoch. Patienten im Schock oder unter Reanimation müssen daher bereits bei klinischem Verdacht auf LE eine rasche Reperfusionstherapie erhalten.

In dieser Situation werden eine rasche Diagnostik, Antikoagulation und Monitoring empfohlen. Der entscheidende erste Schritt in der Diagnostik der LE ist, diese überhaupt zu vermuten. Untersuchungen wie Lungenröntgen und EKG dienen ebenfalls vorwiegend dem Ausschluss von Differentialdiagnosen.

So sind Zeichen einer Rechtsherzbelastung im EKG Rechtsschenkelblock, S1Q3T3, T-Inversion V1-V4, QR in V1 hilfreich, aber nicht beweisend und erst bei ausgeprägten Embolien nachweisbar. Der infolge dieser Symptome bestehende Verdacht auf LE wird durch Vorliegen passagerer oder persistierender Risikofaktoren verstärkt. Mit zunehmendem Alter Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 die Inzidenz exponentiell.

Symptome, Zeichen und Risikofaktoren für LE, obwohl für sich alleine unspezifisch, erhöhen in Kombination die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer LE.

Diese so genannte klinische Vortestwahrscheinlichkeit sollte bereits vor jeder weiteren Diagnostik festgelegt werden, da sie das weitere Vorgehen click to see more die Interpretation der Befunde bestimmt Tab.

Die Vortestwahrscheinlichkeit kann durch klinische Einschätzung des erfahrenen Arztes oder unter Zuhilfenahme validierter Scores festgelegt werden. Am besten bewährt haben sich der sogenannte Wells Tab. Es werden hier zwei bis drei Kategorien von Wahrscheinlichkeiten unterschieden — mit zunehmender Vortestwahrscheinlichkeit steigt auch die Chance auf einen endgültigen Nachweis einer LE. Der diagnostische Stellenwert dieses Fibrinmonomers wurde in den vergangenen Jahren intensiv beforscht.

Da es auch im Rahmen von Entzündungen, Karzinomen, postoperativ, Schwangerschaft, Aortenaneurysmen u. Nichts desto trotz kann mit Hilfe der Vortestwahrscheinlichkeit und des D-Dimers eine LE bei einem Drittel aller ambulanter Patienten ohne weitere Bildgebung ausgeschlossen werden. Darüber hinaus scheint die Höhe des D-Dimers in der Akutsituation mit dem Schweregrad, sein Nachweis bei Therapieende mit der Rezidivneigung zu korrelieren.

Auf Grund ihrer hohen Sensitivität und Spezifität hat die Kompressionsultraschall Untersuchung CUS im Bereich der proximalen Beinvenen die früher angewandte Kontrastmittelvenographie nahezu vollständig ersetzt. Die unvollständige Komprimierbarkeit proximaler Venen ist bei Patienten mit Verdacht auf LE ausreichend für den Beginn einer Antikoagulation — eine Vorgangsweise, die auch bei Patienten mit Kontrastmittelallergie oder in der Schwangerschaft sinnvoll ist.

Durch Injektion von Technetium 99m markierten Mikroalbuminpartikeln kann die Perfusion der Lungenkapillaren beurteilt werden. In Kombination mit einer Ventilationsszintigraphie wird bei nicht-deckungsgleichen Ausfällen von Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 Missmatch gesprochen, was hinweisend auf eine LE ist. Im Falle eines click the following article Lungenröntgens ist die alleinige Perfusionsszintigraphie ausreichend.

Die Beurteilung der szintigraphischen Bilder erfolgt nach den PIOPED Kriterien in: normal, niedrige, mittlere bzw. Bei etwa einem Drittel aller Patienten kann kein eindeutiger Befund ausgesprochen werden, hier ist bei gleichzeitiger hoher oder mittlerer Vortestwahrscheinlichkeit eine zusätzliche Bildgebung ebenso erforderlich wie bei Diskrepanz zwischen Vortestwahrscheinlichkeit und Szintigraphie.

Der Nachweis von Thromben bis in den segmentalen Bereich ist beweisend Abb. Bei inkonklusiven Befunden oder bei Diskrepanz zwischen Klinik und CT sollte eine zusätzliche Bildgebung angestrebt werden Tab. Unklarheit herrscht weiterhin betreffend die klinische Relevanz isolierter subsegmentaler Embolien. In Geschwüren trophischen Honig und Zeit wurde die Kombination von CT Angiographie und CT Venographie propagiert, hier ist die Strahlenbelastung zu bedenken.

Auf Grund ihrer Invasivität und des Fortschrittes im Bereich der Spiral-CT Angiographie wurde die Pulmonalisangiographie als Goldstandard weitgehend abgelöst. Die Funktionsbeurteilung des rechten Ventrikels und Druckmessung im Bereich des Lungenkreislaufs kann echokardiographisch erfolgen. Die Sensitivität und Spezifität der Echokardiographie zum Beweis oder Ausschluss einer LE ist zu gering, der Nachweis einer RVD ist aber zumeist ein Ausdruck eines erhöhten Risikos.

Zeichen der RVD bei instabilen Patienten, sowie Thromben im Bereich des rechten Ventrikels sind ausreichend, um eine aggressive Therapie zu initiieren. Bei stabilen Patienten kann mittels Echo zwischen intermediärem und niedrigem Risikoprofil unterschieden werden. Generell muss zwischen Hoch und Nicht-Hoch Risikopatienten unterschieden werden, da sich sowohl das diagnostische als auch das therapeutische Vorgehen in diesen beiden Situationen deutlich unterscheidet.

Patienten mit Verdacht auf LE im Schock bzw. Hier ist die Echokardiographie hilfreich, bei RVD ist eine aggressive Therapie auch ohne weitere Bildgebung gerechtfertigt Abb. Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 Umständen findet sich eine andere Ursache der Instabilität Perikarderguss, Klappendysfunktion, ….

Alle normotensiven Patienten mit Verdacht auf LE Abb. Bei hoher Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 wird eine Antikoagulation bereits während der Diagnostik empfohlen. Der wesentlichste prognostische Parameter ist der Blutdruck des Patienten. Die Mortalitätsrate bei Patienten im Schock bzw. In diesen Situationen muss daher rasch, häufig nur auf dem klinischen Verdacht basierend, eine spezifische Therapie eingeleitet werden. Eine Synkope ist meist Ausdruck einer ausgeprägten LE.

Verschiedene echokardiographische Parameter sprechen für das Vorliegen einer RVD Tab. Patienten mit RVD haben ein höheres Risiko, ein Monitoring für die ersten 24 Stunden ist daher sinnvoll. Erhöhte BNP und NT-proBNP Werte können auf eine RVD hinweisen, es gibt jedoch bis dato keine einheitlichen LE spezifischen cut-off Werte.

Verschiedenste Studien haben einen Zusammenhang zwischen Troponinerhöhung und Mortalität auch bei normotensiven Patienten nachgewiesen, bei negativen Troponinen besteht ein geringes Risiko. Um die Abschätzung des Risikos zu verbessern, wurden diverse Risikomarker miteinander kombiniert, einheitliche Kriterien liegen jedoch noch nicht vor. Tatsache scheint, dass sich die Mortalitätsrate bei gleichzeitigen Zeichen von RVD und Ischämie erhöht.

Klinische Scores, wie der Geneva Prognosescore, welcher sich an Alter, Co-Morbiditäten und Vitalparametern orientiert, können ebenfalls hilfreich sein. Der Einsatz von Dobutamin und Levosimendan Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 durch periphere Vasodilatation limitiert und sollte nur Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 normotensiven Patienten mit Rechtsherzversagen erfolgen.

Für eine selektive pulmonale Vasodilatation durch inhalatives Stickoxid und den Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 Sildenafil sprechen Fallstudien. Auf eine ausreichende Oxygenierung ist zu achten, ggf. Mit dem Ziel einer Überlebensverbesserung durch raschere Auflösung von Thromben und dadurch schnellere Druckentlastung des rechten Ventrikels wurden verschiedenste Thrombolytika in variablen Dosierungen getestet.

Es zeigte sich, dass eine Thrombolyse verglichen mit alleiniger Heparintherapie zu einer schnelleren und deutlicheren Verbesserung der Perfusion führt, nach zirka fünf Tagen war dieser Unterschied nicht mehr nachweisbar. Das bedeutet, eine Lysetherapie ist vorwiegend bei Hoch-Risiko Patienten zur raschen Stabilisierung sinnvoll.

In äquivalenter Dosierung sind Streptokinase, Urokinase und Actilyse hinsichtlich Effektivität und Sicherheit gleichwertig. Das derzeit am häufigsten angewandte Schema ist Actilyse mg über zwei Stunden, meist werden davon 15 mg als initialer Bolus verabreicht. Die Applikation einer Lysetherapie Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 peripher intravenös. Im Abwägen von Benefit und Blutungsrisiko wird derzeit bei LE empfohlen eine Thrombolyse durchzuführen bei:.

Therapeutische Option bei Hoch-Risiko-Patienten mit zentralen Thromben, im Besonderen bei absoluter KI gegen eine Lysetherapie oder Versagen derselben. Als Alternative zur chirurgischen Embolektomie bei Hoch-Risikopatienten mit zentralen Thromben. Verschiedene Modelle mit der Möglichkeit Thromben abzusaugen, mechanisch Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 zerkleinern und auch gleichzeitig Thrombolytika zu applizieren sind auf dem Markt. Seit diesem Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 ist die Antikoagulation der Eckpfeiler in der Behandlung von Patienten mit akuter LE.

Eine rasche suffiziente Antikoagulation kann nur durch unfraktioniertes Heparin UFHniedermolekulare Heparine LMWH oder Fondaparinux erreicht werden. Es muss daher eine diese Substanzen in der Akutphase verabreicht werden, bei Patienten mit hoher und mittlerer Vortestwahrscheinlichkeit bereits zu Beginn der Diagnostik. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion oder erhöhtem Blutungsrisiko auch geplanter Lyse tiefen Venen der unteren Extremitäten und UFH das Mittel der Wahl, da seine Wirkung rasch antagonisiert werden kann.

Bei allen anderen Patienten mit Nicht-Hoch-Risiko LE ist die Gabe von LMWH oder Fondaparinux praktikabler. Bei Patienten mit Nicht-Hoch-Risiko LE haben sich LMWH hinsichtlich Mortalität, Blutungskomplikationen und Prävention von Rezidiven dem UFH als gleichwertig erwiesen. Eine Kontrolle der anti-Xa Aktivität im Serum ist nur bei Schwangeren, sowie niereninsuffizienten oder stark adipösen Patienten erforderlich.

Fondaparinux, ein selektiver Faktor Xa Antagonist kann alternativ zu LMWH und im Besonderen bei Heparin-induzierter Thrombopenie eingesetzt werden. Bei schwerer Niereninsuffizienz darf Fondaparinux nicht verabreicht werden, für Hoch-Risiko LE besteht derzeit noch keine Empfehlung. Selektive Thrombinantagonisten Rivaroxaban, Dabigatran sind vorerst nur in der orthopädischen Prophylaxe zugelassen, Studien in therapeutischer Indikation sind derzeit im Laufen.

Eine orale Antikoagulation sollte möglichst früh beginnen, die Anfangsdosis beträgt 5,0 bis 7,5 mg. Orale Antikoagulanzien müssen Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 lange überlappend mit Heparin oder Derivaten gegeben werden, bis an zwei aufeinander folgenden Tagen die Ziel-INR von 2,0 bis 3,0 erreicht ist. Bei Patienten mit Schock oder Hypotension unverzüglich UFH intravenös.

Sofern keine absoluten KI vorliegen, wird empfohlen, instabile Patienten zu lysieren, bei flottierenden Rechtsherzthromben ist ebenfalls eine Lysetherapie zu erwägen. Katheterfragmentation bei absoluter KI gegen eine Lysetherapie oder http://varizonhealth.de/expansion-von-krampfadern-bei-maennern.php Lyseversagen.

Da diese Patienten eine gute Kurzzeitprognose haben, wird initial eine Antikoagulation mit LMWH oder Fondaparinux empfohlen, sofern keine Niereninsuffizienz vorliegt.

Ob für diese Patientengruppe eine generelle Empfehlung gegeben werden kann, soll eine europaweite Studie klären. Eine Lysetherapie ist bei diesen Patienten Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 keinem Zeitpunkt indiziert. Initiale Antikoagulation Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 LMWH oder Fondaparinux, gleichzeitiger Beginn mit OAK.

Hier ist anzumerken, dass für die Amerikanische Fachgesellschaft bei ausgewählten Patienten auch eine niedrigere Dosis INR 1,5—1,9 zulässig ist.

Als Alternative kommen vor allem bei Karzinompatienten LMWH in Betracht. Da sich LE-Rezidive vorwiegend in den Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 drei Monaten bzw.

Diese Empfehlungen geben jedoch auch Anlass zu Diskussion: So scheint eine Thrombophiliediagnostik bei idiopathischer LE nicht mehr erforderlich. Auch die Möglichkeit, die Antikoagulationsdauer mittels D-Dimer vier Wochen nach Therapieende festzulegen, ist hier noch nicht berücksichtigt.

Infolge von Komplikationen wie Filterdislokation, Rezidivthrombosen und post-thrombotischem Syndrom ist man mit der Implantation permanenter Filter im Bereich der Vena Cava inferior zurückhaltend. Eine Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 besteht allerdings bei Rezidivembolie unter oder bei nicht Durchführbarkeit einer suffizienten Antikoagulation.

Zur Empfehlung einer prophylaktischen Implantation temporärer Filter bei flottierenden Thromben im Bereich proximaler Beinvenen bzw. Problematisch sind das häufige Auftreten LE suspekter Symptome, die Zunahme des D-Dimers mit Fortschreiten der Gravidität, sowie ein befürchteter Strahlenschaden des Feten.

Das obere Limit für unbedenkliche Strahlung ist 50mSv Sowohl CT als auch Perfusionsszintigraphie sind diagnostisch zulässig, eine zusätzliche Ventilationsszintigraphie sollte eher vermieden werden. Generell ist festzuhalten, dass das CT eine geringere Strahlenbelastung für den Feten, jedoch höhere für die mütterliche Brust Karzinomrisiko?

Bei Wahl der Szintigraphie ist eine rasche Ausscheidung durch reichlich Flüssigkeitszufuhr und zwei Tage Stillpause zu beachten, bei CT eine Kontrolle von kindlichem TSH nach Geburt. Heparine sind nicht plazentagängig, sie stellen daher die Basistherapie während der Schwangerschaft dar und sollten bis nach der Geburt verabreicht werden peripartale Pause in Abhängigkeit von Entbindungsart.

Ein Fortsetzen der Antikoagulation bis drei Monate post Beine Krampfadern in Voronezh wird empfohlen, die Gabe von VKA ist infolge fehlender Milchgängigkeit möglich.

Bei vitaler Indikation kann auch eine Thrombolysetherapie in der Schwangerschaft indiziert sein. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass uns die neuen Empfehlungen in übersichtlicher Weise Hilfe im Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 und therapeutischen Management von Patienten mit Lungenembolie geben. Sie werden einen Richter brauchen 2. Springer Förderpreis der Fachzeitschrift neuropsychiatrie vergeben 4. Probieren darf man es ja 5. Therapiestation "Zukunftsschmiede" in Pressbaum in NÖ ausgebaut 6.

Causa KRAGES - Sonderlandtag am Freitag in Eisenstadt 7. KRAGES-Entlassungen - Tschürtz befürwortet Geschäftsführer-Abberufung Alle Rechte sind vorbehalten. Die über den persönlichen Gebrauch hinausgehende Vervielfältigung und Verbreitung ist nicht gestattet. Marker einer myokardialen Ischämie. Stabilisierung und Erhaltung der Vitalfunktionen.

Herzkreislaufstillstand unabhängig von bestehenden Kontraindikationen KI. Hoch-Risiko mit Schock und Hypotension bei Fehlen absoluter KI. Intermediär-Risiko bei bestimmten Patienten bei Fehlen relativer KI.

Niedrig-Risiko zu keinem Zeitpunkt. Perkutane Katheterembolektomie und Fragmentation. Frühzeitiges ambulantes Management dieser Patienten ist zu überlegen. VKA bei LE mit reversiblem Risikofaktor drei Monate sofern dieser beseitigt. VKA bei idiopathischer LE mindestens drei Monate. VKA lebenslang nach zweiter Episode von idiopathischer LE. VKA Dosis go here Erhaltung einer INR von 2,5 2,0—3,0.

Ebenfalls empfohlen, jedoch bei geringerer Evidenzlage wird:. VKA lebenslang bereits bei erster Episode von idiopathischer LE bei geringem Blutungsrisiko und stabiler INR nach Patientenwunsch. Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 bei Karzinompatienten mit LE für die ersten drei bis sechs Monate. Lungenembolie in der Schwangerschaft. Generell ist folgende Vorgangsweise bei Verdacht auf LE in der Schwangerschaft sinnvoll:.

Literatur bei der Autorin. Tabelle 1 Risikostratifizierung von Patienten mit akuter LE nach ESC Guidelines. Risiko frühe LE assoziierte Mortalität Risikofaktoren mögliche therapeutische Ansätze. Tabelle 2 Klinische Vortestwahrscheinlichkeit Wells Score. Klinische Zeichen und Symptome einer tiefen Venenthrombose. Andere Diagnose unwahrscheinlicher als LE. Immobilisierung oder Operation innerhalb von 4 Wochen.

Frühere tiefe Venenthrombose oder LE. Tabelle 3 Echokardiographische Zeichen bei akuter LE. Hypokinesie freie Wand des RV Collen Zeichen. Dilatation Vena cava inferior. Tabelle 4 Befundinterpretation nach ESC Guidelines. D-Dimer neg hoch sensitiv. CUS proximaler TVT Nachweis. Tabelle 5 Thrombolytische Therapieregime. Tabelle 6 Kontraindikationen für Thrombolyse. Rezente Blutung im Bereich des ZNS. Schweres Trauma innerhalb der letzten 15 Tage.

Heparin Titrations Nomogram bei Standardreagenzien. Raschke, basierend auf einem aPTT Normwert von 26—36 sec. Tabelle 8 LMWH Präparate und Dosierungsschemata zur Therapie von LE. Tabelle 9 Erhöhtes Blutungsrisiko unter VKA. Schwerwiegende akute oder chronische Erkrankungen. Gleichzeitige Therapie mit Plättcheraggregationshemmern. Tabelle 10 Geschätzte fetale Stahlendosis. Es wird Flash Player 8 benötigt um das Video anzeigen zu können. Sie werden einen Richter brauchen. Springer Förderpreis der Fachzeitschrift neuropsychiatrie Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014. Probieren darf man es ja.

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Neue Guidelines - Akute Lungenembolie.


die im Jahr erscheinen sollen, Die Lungenembolie ist eine häufige und potenziell Für die meisten dieser Patienten steht die.

Lebensjahr sind es sogar 80 Prozent. Dabei wird zwischen vier verschiedenen Pillengenerationen unterschieden. Es read more jedoch in seiner Dosierung. Es gibt noch einen weiteren Unterschied: Pillen der zweiten, dritten und vierten Generation enthalten andere Gestagene. Die Pillen der dritten und vierten Generationen sind deshalb besonders in Kritik geraten.

Pillen der zweiten Generation enthalten Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 Gestagenwirkstoff Levonorgestrel. Pillen der dritten Generation enthalten die Gestagenwirkstoffe Desogestrel oder Gestoden. Einige der vierten Generation enthalten Drospirenon. Deshalb gilt die Empfehlung: Gerade bei jungen Frauen unter 30 Jahren, Pillen Empfehlungen für die Lungenembolie im Jahr 2014 zweiten denen der neueren Generationen vorzuziehen.

Matthias Gasthaus Chefarzt Ev. Aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit. Aktuelles aus Medizin und Gesundheit - jeden Monat neu. NDR Fernsehen bei Facebook. Lungenembolie: Symptome rechtzeitig erkennen. Wer erfand die Antibabypille?. Dieses Thema im Programm:. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse:. Multiresistente Erreger auf dem Vormarsch.

Schmerzen lindern mit Osteopathie. Depressionen: Medikamente langsam absetzen. Visite - Das Gesundheitsmagazin. Visite bei NDR 1 Niedersachsen. Leichte Sprache im NDR.


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